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Kunststoffgerätehaus

Ein buntes Blumenmeer ist die Zierde eines jeden Gartenbesitzers und der beste Beweis für einen grünen Daumen. Aber auch das Gemüse oder den Salat für den täglichen Bedarf im eigenen Garten heranzuziehen, ist eine Aufgabe, der sich immer mehr Menschen mit Vergnügen widmen. Ob grüner Rasen oder Blumen- und Salatbeete – für die Nutzung und Pflege des Gartens brauchen Sie Gerätschaften. Abgesehen von Rasenmäher, Schaufel und Rechen, wollen zig andere kleinere und größere Gerätschaften und Hilfsmittel sicher und wetterfest verstaut werden. Oft ist aber wenig Platz oder Stellfläche vorhanden, oder es können keine festen Gerätehäuser aufgestellt werden. Hier ist ein Geräteschuppen aus Kunststoff – oder auch Kunststoffgerätehaus – eine gute Lösung.

Die wichtigsten Fakten

Geräteschuppen bietet Ihnen zusätzlichen Stauraum um alles Erdenkliche darin aufzubewahren. Die meisten davon sind regendicht und vor Frost und Sturm geschützt.
Ein Gerätehaus aus Kunststoff bedarf keinerlei an Pflege. Je nachdem was Sie darin lagern möchten, eignet sich ein Geräteschuppen aus Kunststoff oder Metall besser.
Geräteschuppen werden in der Regel in Einzelteilen geliefert und vom Käufer selbst zusammengebaut. Gerne können Sie Freunde, Nachbarn oder Familie um Unterstützung bitten.

Geräteschuppen aus KunststoffKunststoffgerätehaus und seine Vorteile

Das Kunststoffgerätehaus bietet gegenüber den herkömmlichen Geräteschuppen aus Holz oder Wellblech einige Vorteile. So sind Geräteschuppen aus Kunststoff wetterfest, UV-beständig und wartungsarm. Sie müssen weder gestrichen werden, noch rosten oder verwittern sie. Je nach gewähltem Modell und Anbieter kann ein Gerätehaus aus Kunststoff auch nachträglich erweitert werden. Es kann problemlos online bestellt werden – von den Herstellern selbst, über Fachmärkte bis hin zu Discountern gibt es zahlreiche Anbieter im Internet – und ist schnell und einfach aufgebaut. Letzteres, der selbständige Aufbau, könnte für Hobbygärtner mit grünem Daumen, aber zwei linken Händen im handwerklichen Bereich, zum Problem werden. Wenn Sie sich zu diesem Personenkreis zählen, empfiehlt es sich, rechtzeitig entsprechend begabtere Nachbarn, Freunde oder Verwandte um Hilfe zu bitten.

Checkliste für den Geräteschuppen Kauf

Die Auswahl an formschönen Geräteschuppen aus Kunststoff im Internet ist riesig, darunter sind leider oft auch Modelle, die ihr Geld nicht wert sind. Um lange Freude an Ihrem Kunststoffgerätehaus zu haben, sollten Sie auf die folgenden Punkte achten:

Das Gerätehaus sollte genügend Stauraum bieten. Wie groß es sein sollte hängt zum einen davon ab, was Sie darin lagern möchten. Wollen Sie den Schuppen nur nutzen um Ihre Gartengeräte wettergeschützt unterzubringen, oder sollen vielleicht auch Gartenmöbel, der mobile Gartengrill und die Topfpflanzen von der Terrasse zum überwintern darin untergebracht werden? Entsprechend dimensioniert sollte das Gerätehaus ausfallen. Vergessen Sie aber nicht, sich bei Ihrer Gemeinde zu erkundigen, ab welcher Größe Sie für den Schuppen eine Baugenehmigung brauchen. Je nach Region ist das unterschiedlich geregelt.

Schutz und PflegeGeräteschuppen

Sobald die Größe feststeht, sollten Sie überlegen, welchen Lasten – Windstärke, Schneelast – der Schuppen standhalten sollte. Kunststoffgerätehaus, die eine Schneelast von 115 kg pro Quadratmeter und Windstärken von bis zu 113 km/h aushalten, werden inzwischen von vielen Herstellern angeboten. In Wände und Dach sollte eine Metallverstärkung eingearbeitet sein. Für die Frostsicherheit empfehlen sich doppelwandige Profile, die Luftzirkulation und Belichtung sollte durch entsprechende Ventilationsvorrichtungen und Sonneneinlässe gewährleistet sein. Lüftungsschlitze unter dem Dach sorgen beim Kunststoffgerätehaus für eine gute Belüftung und verhindern, dass Kriechtiere den Geräteschuppen als neues Zuhause nutzen.

Zwar haben auch Kunststoffgerätehäuser ein gewisses Eigengewicht – je nach Modell können sie einige hundert Kilogramm auf die Waage bringen – dennoch ist zur Sicherung vor Sturm und Wind, aber auch als Kälteschutz, ein Fundament nötig. Für alle Eventualitäten gut gerüstet sind Sie mit einem zehn Zentimeter dicken Betonfundament. Vereinzelt könnte auch ein Fundament aus verdichtetem Schottergestein mit Holzrahmen ausreichend sein, hier kommt es auf die Empfehlungen der einzelnen Hersteller und Ihren Bedingungen vor Ort an.


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